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test-v-kwuep

Kwüp-Entwicklungschronik

(N) = Neu im Programm, Erweiterungen vorhandener Programmteile
(P) = Pflege, Überarbeitung, Aktualisierung vorhandener Programmteile

 

 

 

 

(P) Materialdefinition: Bei einem neu definierten Material werden die bei den Anforderungen an den Siebdurchgang definierten Grenzwerte im Diagramm nur angezeigt, wenn bei "Linie-Nr. / Name" die Auswahl "Standard" gewählt wird. Zukünftig ist dies als Voreinstellung gesetzt.


(P) Kennwerte und Anforderungen: Bei der Auswahl Druckoptionen gab es bei bestimmten Konstellationen Aussetzer bei der Übergabe an den Druck. Dies wurde abgefangen.


(P) Bodenklassierung: Bei Siebtürmen, die nur Siebdurchgänge < 2.0 mm aufweisen, wird jetzt auch die Bodengruppe korrekt berechnet und ausgegeben.

 

 

 

(N) Mischmodul / Wasserbausteine: Ab sofort können auch Siebungsdaten, die im Wasserbausteinmodul (Größenverteilung) eingegeben worden sind, ins Mischmodul geladen werden.

 

(P) kwuep.ini-Datei: Die Datei „kwuep.ini“ wird ab diesem Update im Programmunterordner „…/kwuep3/data“ abgespeichert. Die nach durchgeführtem Update im Programmordner verbliebene „…/kwuep3/kwuep.ini“ wird nicht mehr benötigt und kann gelöscht werden.

 

(P) Mischmodul / Nachkommastelle: Durch eine unterschiedliche Berechnungsweise/Behandlung der Nachkommastellen bei Sieb-Durchgang [M.-%] und Anforderungen-Ist [%] kam es im Ergebnis teilweise zu Differenzen im Nachkommastellenbereich. Dies wurde korrigiert.

 

(P) Kennwerte und Anforderungen: Die Krümmungszahl Cc wird nach Hinweis eines Anwenders jetzt mit korrekter Schreibweise ausgegeben. Für die Berechnung des k-Wertes nach Beyer wurde die für den U-Wert-Bereich 2,0 – 2,9 verwendete Konstante c von einem Zahlendreher befreit. Die Darstellung der T/U/S/G/X-Anteile der Korngrößenverteilung sowie des U-Wertes im Druckbild erzeugte unter bestimmten Randbedingungen immer mal wieder Textüberlappungen. Das sollte jetzt nicht mehr auftreten.

 

 

 

(N) Grenzsieblinien: In der Materialdefinition können jetzt auch Grenzlinien definiert werden. Dazu wählt man zu einem Sieb einen Grenzwert aus, ordnet diesem eine Linie zu und trägt zu dieser einen Namen ein. Wird mehreren  Siebanforderungen die gleiche Linie zugeordnet, werden sie in Form einer Linie miteinander verbunden. Auf diese Art und Weise können bis zu sechs Linien in einem Diagramm eingebunden werden.

 

(P) Wasserbausteine / Größenverteilung: Ein Übergabeproblem der Angaben zur Steinform an die Druckansicht wurde behoben.

 

 

 

(P) Funktionalität: Es wurden Anpassungen bezüglich der Funktionalität vorgenommen.
- Die Statusanzeige bei den Grunddaten zeigt nach Eingabe der erforderlichen Parameter wieder den schwarzen Kasten.

- Vorgenommene Änderungen bei den Grunddaten werden wieder korrekt abgespeichert.

- Sofern für die Alkaliprüfung keine werktypische Einstufung definiert ist, wird auch keine Bewertung (Kasten der Statusanzeige färbt sich grün bzw. rot, im Dialog erscheint ein Smiley/Badly) vorgenommen.

- Das Anzeigefenster für interne Bemerkungen reagiert wieder fehlerfrei.

 

 

 

(N, P) Alkalidialog: Die Druckansicht wurde weiter gemäß DAfStb-Richtlinie überarbeitet. Das Ergebnis der Alkaliprüfung wird nun auch in die Statistik übernommen.

 

(N) Sandäquivalent: Das Sandäquivalent steht jetzt im vollen Umfang als weitere Nebenprüfung zur Verfügung.

 

(P) Bruchflächigkeit: Im zugehörigen Dialog der Materialdefinition können jetzt auch Sollwerte für >= 90%, >= 50% - < 90% sowie >= 10% - < 50% eingetragen werden. Der Eingabedialog zur Prüfung wurde entsprechend überarbeitet.

 

(P) Kornformkennzahl: Der erweiterte Eingabedialog zur Kornform bei den selbstdefinierten Materialien wurde überarbeitet und gemäß Vorschrift aktualisiert.

 

(P) Dialog Grunddaten: Einträge bei „Entnahme durch:“ und „Geprüft durch:“ können jetzt auch gelöscht, umsortiert, korrigiert werden. Ein entsprechender Dialog wird über die Tastenkombination „Strg+e“ geöffnet.


(P) Stoffliche Zusammensetzung: Die Siebnebenprüfung wurde ergänzt um die Möglichkeit, das schwimmende Material gemäß Vorschrift neu in cm3/kg anzugeben.

 

 


(N) Schnellzugriff-ICONs: In der Hauptansicht gibt es jetzt insgesamt neun Schnellzugriff-ICONs. Von links nach rechts: Drucken | Seitenansicht | Materialdefinition | Kundenverwaltung | Statistikverwaltung | Mischungsverwaltung | Allgemeine Einstellungen | Einstellungen für Siebungen | Einstellungen für Statistiken

 

  • 28-schnellzugriff-icons-solo


(N) Siebliniendialog erweitert: Die Eingabedialoge zur Trocken- bzw. Nasssiebung wurden erweitert. Die Siebergebnisse lassen sich damit jetzt wahlweise auf die bisherige Art, über die Eingabe mit bis zu drei Spalten (= 3 Siebungen) (Übertragung von Summe oder Mittelwert wahlweise) oder als 2-Stufen-Siebung gemäß DIN EN 933-1, Anhang A übertragen.
Hinweis für „Eingabe mit drei Siebungen“: Die Berechnung des Mittelwertes ist abhängig davon, ob alle drei Spalten mit Daten gefüllt sind oder nur zwei. Dabei zählt auch die Eingabe von „0.0“ als eingegebener Wert!
Die Verwendung der zusätzlichen Eingabedialoge ist optional und wird bei Verwendung im Ausdruck vermerkt.
Desweiteren wurde die Ausgabe der Kennwerte und Anforderungen um die Anzeige von „d30 [mm]“ sowie „X [M.-%]“ (Steine) erweitert.

 

  • 30-eingabe-mit-3-siebungen

 

  • 31-eingabe-mit-2-stufen

 

(N) Statistikausdruck dynamisiert: Unter → Allgemeine Einstellungen → Einstellungen für Statistiken kann gewählt werden, ob die Statistikansicht alle per Materialdefinition gewählte Prüfverfahren (Spalten) zeigen soll oder nur die, zu denen Daten vorhanden sind.
Außerdem führt das Programm jetzt automatisch die Spalten der Sieblinienergebnisse mit den Ergebnissen der Nebenprüfungen auf einer Seite zusammen, sofern der Platz dafür ausreicht.
Tipp: Wird in der Druckereinrichtung als Format DIN-A-3 gewählt (→ Datei → Druckereinrichtung → Papiergröße) passen meist alle Spalten auf eine Seite. Diese kann dann – z. B. bei nicht vorhandenem A3-Drucker – als PDF gedruckt werden, welche wiederum auf DIN-A-4 ausgedruckt werden kann.
Ob diese Variante ein auch ohne Lupe lesbares Ergebnis bringt, ist eine Einzelfallentscheidung!

 

(N) Materialanforderungszuordnung ändern: Einer Prüfnummer, zu der bereits Daten eingetragen wurden, kann jetzt auch nachträglich noch eine andere Materialdefinition zugewiesen werden. Vorausgesetzt, das neue Material weist den gleichen Siebturm und die gleiche Prüfart (Trocken- bzw. Nasssiebung) auf.
→ zu ändernde Prüfnummer in Hauptansicht markieren → rechte Maustaste → Material neu zuordnen → aus den angebotenen Materialien das Gewünschte auswählen und OK
Nach der Zuordnung einer Prüfnummer zu einem neuen Material muss der Siebliniendialog noch einmal geöffnet und beim Schließen die Änderungen gespeichert werden.

 

(N) Vorschau Materialdefinition: Das Modul, in dem die Materialdefinitionen erstellt werden, wurde um eine Vorschau erweitert, in der die zuvor festgelegten Grenzwerte grafisch darstellt werden.

 

(N) Sandäquivalent: Das Sandäquivalent wurde als weitere Nebenprüfung vorbereitet. Der Eingabedialog wird mit dem nächsten Update zur Verfügung stehen. Die Eingaben zum Sollwert sowie zur letzten Eignungsprüfung können in der Materialdefinition bereits hinterlegt werden.

 

(N) Vorschau Eingabedialoge: Mit „Taste Alt + Mausklick links“ auf ein (per Materialdefinition) nicht aktiviertes Prüfverfahren, kann der Eingabedialog eingesehen werden.

 

(N) Datensicherung: In der Hauptansicht wird neu ein Hinweis eingeblendet, der an die empfohlene, regelmäßige Datensicherung erinnert. Auf Wunsch kann dieser per Klick ausgeblendet werden. Zur Reaktivierung muss der gesetzte Haken wieder entfernt werden.

→ Hauptansicht → Einstellungen → Allgemeine Einstellungen → Erinnerung für Datensicherung verbergen

 

(N, P) Mischmodul: In der Siebliniengrafik im Mischmodul kann die x-Achse (Korndurchmesser in mm) jetzt wahlweise von 0 – 90 oder 0 – 360 mm dargestellt werden.
→ Prüfnummer(n) markieren → Mischmodul → Haken setzen bei „Grafik 0 – 360 mm“
In der Mischungsverwaltung können jetzt auch wieder mehrere Datensätze gleichzeitig gelöscht werden.

 

(N, P) Alkalidialog: Die Druckansicht wurde überarbeitet. Die Flintrohdichte wird gemäß DAfStb-Richtlinie neu in kg/m3 ausgewiesen. In der Materialdefinition kann jetzt die werktypische Einstufung hinterlegt werden, anhand derer das Programm zukünftig prüft, ob die Anforderungen erfüllt sind und dies in der Hauptansicht des Programms entsprechend mit dem grünen bzw. roten Statuskästchen angezeigt wird. Wird „keine“ als werktypische Einstufung gewählt, ist das Statuskästchen (bei vorhandenen Einträgen) wie gehabt schwarz. Dies gilt – bis zur manuellen Änderung – auch für alle vorhandenen Daten.


(P) Dialog Grunddaten: Bei den selbstdefinierten Materialien sind die bislang vorgegebenen Textbausteine „Baustelle“ und „Schicht“ jetzt individuell editierbar. Die Spaltenüberschrift in der Programmansicht lautet deshalb jetzt „Info 1“ und „Info 2“.
Bei den DB-Materialien gibt es jetzt ebenfalls die Funktion zur Übernahme von Grunddaten aus der zuletzt geöffneten Prüfnummer, die dem Anwender die Eingabe mehrerer Prüfnummern ähnlicher Bauart nacheinander erleichtern soll.

 

(P) Wassergehalt: Die hinterlegte Formel wurde überarbeitet, so dass auch bei hohen Differenzen zwischen nasser und trockener Probe korrekte Ergebnisse erzielt werden.

 

 

 

 

(P) Siebergebnisse: Die Summe der Rückstände (100 M.-%) wurde aus der Druckansicht genommen. Im Bereich der Bewertung der Siebergebnisse wurde eine Korrektur vorgenommen.

 

 

 

 

(N) Materialstatistik: Das Materialstatistik-Modul wurde um eine Funktion erweitert. Dabei können durch Anklicken einer Prüfnummer (mit der Materialdefinition A) alle danach angeklickten Prüfnummern (mit der Materialdefinition B oder auch C) auf die zuerst angeklickte Materialdefinition A hin ausgewertet werden. Grundvoraussetzung ist, dass alle ausgewählten Prüfnummern die gleichen Siebtürme haben. Diese Bedingung wird vom Programm geprüft.

 

(P) Fließkoeffizient: Der Dialog zum Fließkoeffizient wurde überarbeitet und der aktuellen Vorschrift angepasst.

 

 

 

(N) Statistik / Kornform: Der Kornformdialog sowie die Übergabe des Wertes an die Statistik wurde überarbeitet, um dem Umstand gerecht zu werden, dass bei der Kornform nur der Mittelwert in der Statistik bewertet wird. Zur Differenzierung wurden „orangefarbige Sadlys“ im Eingabedialog und in der Statistikansicht eingeführt.

 

(N) Statistik / 90%-Quote: Die Statistik wurde um die Möglichkeit erweitert, sich anzeigen zu lassen, wieviel Prozent anforderungsgerechte Prüfungen die einzelnen Prüfarten erzielt haben. Die Anzeige im Programm sowie die Übergabe an das Druckbild sind optional und werden über einen gesetzten/nicht gesetzten Haken gesteuert.
→ Hauptansicht → Einstellungen → Einstellungen für Statistiken → Anforderungsgerechte Prüfungen (%) drucken


(N) Logo im READER: Ausdrucke mit Firmenlogo können jetzt auch aus dem Kwüp-READER heraus erzeugt werden. Dazu muss die jährlich neu zu beziehende Lizenzdatei der Werkversion in den Programmordner des Kwüp-READERs kopiert werden. Die Entscheidung, mit Logo zu drucken, kann auch zurückgenommen werden: → Hauptansicht → Einstellungen → Allgemeine Einstellungen → Haken entfernen bei: 1. Seite mit Firmenlogo drucken
In der Druckansicht der „Statistik“ und der „Mischungsempfehlung“ wird das Logo weiterhin nur gedruckt, wenn ein zusätzlicher Haken dafür gesetzt wird.
Hauptansicht → Einstellungen → Einstellungen für Statistiken → Firmenlogo drucken bzw. Hauptansicht → Mischmodul → weitere Einstellungen → Firmenlogo drucken

 

(N) Mischmodul / Preiskalkulation: Im Rahmen der Materialdefinition kann für das jeweilige Material ein Einheitspreis (€/Tonne) eingetragen werden, der bei neu angelegten Prüfnummern „im Gedächtnis“ der Prüfnummer mit abgespeichert ist. Wird eine solche Prüfnummer ins Mischmodul geladen, wird der eingetragene Wert sichtbar und die Summe der Einzelpreise zu einem Gesamtpreis umgerechnet. Der Gesamtpreis verändert sich in dem Verhältnis, in dem auch die Anteile der Materialien an der Mischung verändert werden. Der eingetragene Preis kann im Mischmodul überschrieben und mit dieser Mischung abgespeichert werden. Der in der Materialdefinition hinterlegte Einheitspreis wird dadurch nicht geändert.

 

(P) Hauptansichtsfenster: In der oberen Zeile der Programansicht werden die zwischenzeitlich durcheinandergeratenen Daten (Versionsnummer, Betreiberdaten …) wieder korrekt angezeigt.


(P) Kategorienauswahl im Rahmen der Materialdefinition: Den verfügbaren Kategorien wurde die Auswahl „f7“ hinzugefügt. → Hauptansicht → Datenverwaltungen → Materialdefinitionen → Material auswählen und ändern → Siebe wählen und ändern → Kategorien …


(P) Alkalidialog: Die Kornklassen 16/32 und > 32 werden nicht mehr zusammengefasst, sondern das Korn mit > 32mm extra ausgewiesen, sofern Steine > 32mm in der Siebung vorhanden sind. Die Tabellenüberschrift Korngruppe >32mm ist als solche zur Übergabe ins Layout auswählbar.


(P) Siebdurchgang / Nachkommastelle: Alle Siebe unter > 0,063 werden jetzt neu mit zwei Nachkommastellen angezeigt und auch mit diesen bewertet.


(P) KG I und II / Gleisschotter: Werden bei Anlage einer neuen Prüfnummer die Materialien aus der DB-Materialien-Datenbank gewählt, kann das Programm bestimmte Parameter erkennen und zusätzliche Informationen (bekannt als „Sternchentexte“) in das Layout übergeben. Wird ein vergleichbares Material selbst definiert, geht das nicht. Die trotzdem noch in den Dialogen angezeigten „Sternchen“ wurden entfernt, um Irritationen zu vermeiden.


(P) Siebliniendialog: Obwohl in der Kennwertetabelle alles „im grünen Bereich“ liegt, wurde im Siebeingabedialog hin und wieder ein (zusätzlicher!) roter Sadly angezeigt. Der entstand immer dann, wenn die Siebkurve die Grenzlinien geschnitten hat. Zur besseren Unterscheidung wird dieser Umstand – wenn gegeben – jetzt nur noch als Text angezeigt.


(P) Statistik / Ausdruck: Das Drucken der Statistik auf A4- oder A3-Format, wahlweise Hoch- oder Querformat, wurde optimiert. Die entsprechenden Einstellungen müssen vom Anwender für den Einzelfall im jeweiligen Druckerdialog ausgewählt werden. Die dynamische Druckansicht (ungenutzte Spalten werden nicht angezeigt) wurde vorbereitet.


(P) Statistikverwaltung: In der Statistikverwaltung wurde der ICON zum Minimieren, Verschieben etc. (z.B. um zwei oder mehr Statistiken gleichzeitig anzusehen) erneuert.

 

(P) Layout Statistik / Stoffe organischen Ursprungs: Die Spaltenüberschrift wurde von „bedenklich?“ in „unbedenklich“ geändert.


(P) Layout Statistik / Stoffliche Zusammensetzung: Die Übernahme der in → Hauptansicht → Datenverwaltungen → Materialdefinitionen → Material auswählen und ändern → Stoffliche Zusammensetzung → … eingetragenen Texte in die Druckansichten wurde optimiert, um Überschreibungsbereiche abfangen zu können. Eine Endkontrolle durch den Anwender bleibt aber weiterhin erforderlich!

 

 

 

(N) Toolbar: Ab dieser Version steht ein Schnellzugriff über einen Toolbar-ICON auf die Funktionen „Drucken“ und „Seitenansicht“ zur Verfügung.


(N) Wasserbausteine/Größenverteilung: Ein Dialog zur Steinform mit Wahl der Kategorie (LT A, LT NR und LT angegeben) wurde neu eingebaut.
Außerdem wurde die Übergabe von Ergebnissen sowie deren Anordnung im Druckbild gemäß Ihren Anregungen überarbeitet und die Siebturmeingabe dynamisiert, d. h., bei Wahl einer Kategorie mit 5 Sieben ist auch nur die dazu passende Eingabe möglich; außerdem werden Eingabefelder größer größtes Sieb und kleiner kleinstes Sieb entsprechend angezeigt.


(P) Wasserbausteine/Massenverteilung: Die Übergabe von Ergebnissen sowie deren Anordnung im Druckbild wurden gemäß Anregungen von Anwendern überarbeitet.


(P) Funktionalität und Layout: Es wurden einige Anpassungen hinsichtlich Funktionalität und Layout vorgenommen.
- Die Einstellungen für Linienfarbe und Strichstärke wurden noch einmal überarbeitet. → Hauptansicht → Einstellungen → allgemeine Einstellungen. Ob die jeweilige Einstellung für den Ausdruck geeignet ist, liegt in der Entscheidung der Anwender.
- Die während der Anwendung für die Hauptansicht zuletzt gewählte Sortierung (Sortierung in der Abfolge der Prüfnummern sowie Sortierung in der Abfolge der Spalten) bleibt für den nächsten Programmstart erhalten.
- Diverse Bedienelementen, wie z. B. die Tab-Funktion, wurden überprüft und im Bedarfsfall verbessert.
- Das Speichern direkt aus dem Siebliniendialog wurde wieder aktiviert.
- Die Nasssiebung ist für den Summenmodus freigeschaltet (ab Version 3.2.12.12).

 

 

(N) Nasssiebung: Der Dialog für die Nasssiebung wurde entsprechend der DIN überarbeitet und weist jetzt neben den Feinanteilen auch den Siebverlust und die Körnungsziffer (für Belange der Betontechnologie) aus. Außerdem wurde in die Hauptansicht des Programmes eine zusätzliche Spalte (Siebung) aufgenommen, in der vermerkt ist, ob es sich bei der Prüfnummer um eine Nass- oder eine Trockensiebung handelt.


(N) Smileys: Auf vielfachen Wunsch: Die grünen und roten Smileys sind zurück!


(N) Grafiken: Für die diversen Elemente der Grafiken (Diagrammmgitter, Grenzwerte und Siebkurven) können Linienfarben und Strichstärken jetzt nach eigenen Vorstellungen festgelegt werden. → Hauptansicht → Einstellungen → allgemeine Einstellungen. Ob die jeweilige Einstellung für den Ausdruck geeignet ist, liegt in der Entscheidung der Anwender.


(N) Rohdichte: Die Ermittlung der Rohdichte wurde als weitere Siebnebenprüfung aufgenommen.


(N) Statistik: Das Statistikmodul (Zeitraum- und Materialstatistik) wurde komplett überarbeitet und um noch unvollständige Bereiche (Gleisschotterstatistik, neue Siebnebenprüfungen) ergänzt.
Beim Erstellen einer Materialstatistik kann die Siebungsart (Alle/Trocken/Nass) unterschieden werden.


(N) Statistik und Mischungen archivieren: Für eine verbesserte Übersicht können außer einzelnen Datensätzen jetzt auch Statistiken und Mischungen archiviert werden.
Archivieren: → Hauptansicht → Datenverwaltung → Statistikverwaltung → zu archivierende Statistik/en markieren → Archivieren → die ausgewählte/n Statistik/en werden in den Archivordner verschoben.
Dearchivieren: → Hauptansicht → Datenverwaltung → Statistikverwaltung → Dearchivieren → zu dearchivierende Statistik/en markieren → Dearchivieren → die ausgewählte/n Statistik/en werden zurück in die Statistikverwaltung verschoben.
Mischungen können entsprechend über die Mischungsverwaltung archiviert werden.
Das Verfahren zum Archivieren von einzelnen Datensätzen funktioniert wie bisher (zu archivierende Datensätze in der Hauptansicht markieren → Datei → Archivieren oder Dearchivieren wählen → Zeitraum auswählen → OK)
Der Archiv-Ordner befindet sich standardmäßig im data-Ordner des Programms. Die Voreinstellung kann geändert werden (→ Hauptansicht → Einstellungen).


(P) Wasserbausteine/Massenverteilung: Dialog und Ausdruck wurden um die Eingabe und Auswertung der Steinform sowie eine grafische Darstellung erweitert. Die Anzahl der möglichen Einträge (Stein-Nr.) wurde auf 220 erhöht.


(P) Wasserbausteine/Größenverteilung: Dialog und Ausdruck wurden um die grafische Darstellung erweitert.


(P) Delta bei Sieblinien: Um ein genaueres Ergebnis zu erzielen, werden zur Berechnung von Delta X1-X2 (z.B. Siebanforderung für 31.5 - 63.0 mm) jetzt die Werte der Rückstände und nicht mehr die der Durchgänge ermittelt.


(P) Werktypische Sieblinie: Sofern für das gewählte Material eine werktypische Sieblinie hinterlegt ist, wird diese jetzt auch in den Grafiken (Sieblinie, Statistik, Ausdruck) dargestellt.


(P) Wassergehalt: Der Dialog wurde um die Eingabe von nasser und trockener Probe erweitert. Das Ist-% wird jetzt vom Programm ermittelt.


(P) Comboboxen: Die Anzahl der möglichen Einträge in den Comboboxen (z. B. bei den Grunddaten: Baustelle: / Entnahme durch: / geprüft durch: …) wurde von 6 auf 16 erhöht.


(P) Alkaliprüfung: Bei der Berechnung des reaktiven Flints wurde ein Fehler in der Plausibilitätsformel behoben, der bei speziellen Eingaben (Opalsandstein = 0.0) eine Eingabesperre auslöste.


(P) Das gelbe "Fragezeichen" auf der Startseite: Ab sofort werden an dieser Stelle Tipps für das Arbeiten mit Kwüp zu finden sein. Sollte Ihnen ein Hinweis einfallen, den wir mit aufnehmen sollen, freuen wir uns auf Ihren Anruf/Ihre E-Mail. Mit diesem Update wurde der Inhalt um die Tastaturkombinationen sowie Erläuterungen zum Archivieren, Exportieren und Duplizieren erweitert.


(P) Funktionalität und Layout: Es wurden einige Anpassungen hinsichtlich Funktionalität und Layout vorgenommen.
- Kennwertetabelle im Mischmodul vergrößert.
- Speicherfehler beim Dialog Sieblinie und bei den Anforderungen an den Siebdurchgang abgefangen.
- Fehlermeldung beim Drucken aus dem Sieblinienprogramm nach dem Ändern der Nachkommastelle abgefangen.
- Mischmodul über „X“ schließen geht wieder.
- In der Mischungsempfehlung wurde der Druckbereich für die Prüfnummern erweitert.
- Die doppelte Kopfzeile beim Ausweisen der Plattigkeit wurde entfernt.
- Sortierfunktion über Klick auf die Spaltenköpfe bei der Liste der selbstdefinierten Materialien eingebaut. (→ Hauptansicht → Datenverwaltungen → Materialdefinitionen)
- Die Korngemische können wieder über die Auswahl „DB-Material“ angewählt werden.

 

 

(N) Statistik/Druck des Firmenlogos: Der Ausdruck einer Statistik ist jetzt mit Firmenlogo möglich. Die An-/Abwahl dieser Option erfolgt als grundsätzliche Einstellung im Programm über den Menüpunkt Einstellungen → Einstellungen für Statistiken in der Hauptansicht und kann auch bei bereits geöffneter Statistikverwaltung noch geändert werden.


(N) Neue Siebnebenprüfung/Körner länger 100 mm: Eine neue Siebnebenprüfung (für Gleisschotter bereits vorhanden) ist verfügbar. Der Ausdruck erfolgt auf der Seite, auf der auch die Tabelle zur stofflichen Zusammensetzung und ggf. zur Bruchflächigkeit erscheint.


(N) Mischmodul/Anzeige nicht erfüllter Anforderungen: Im Mischmodul ist über der grafischen Darstellung der Sieblinie auch ein Feld, in dem die Kennwerte gelistet sind. Wählt man im Mischmoduldialog das Registerblatt „Sollangaben“ und dann ein darin aufgeführtes Material, so wird in besagtem Feld zusätzlich die Anzahl der für dieses Material nicht erfüllten Anforderungen eingeblendet.


(N) Gleisschotter/Siebprogramm: Im Dialog zur Eingabe der Siebrückstände gibt es jetzt unter der bekannten Eingabespalte den Button „4-Spalten-Eingabe“. In dem dahinterliegenden Dialog können die Auswaagen von max. 4 Siebungen eingegeben werden. Die Mittelwerte werden dann in die eigentliche Eingabetabelle übertragen.


(N) Gleisschotter/Übergabe der Auswaagewerte: In den Dialogen für die Kornform, die Plattigkeit und die Kristallisation gibt es jetzt den Button „Gesamtgewichte aus der Siebung übernehmen“. Per Klick auf diesen Button werden die im Siebliniendialog eingetragenen Auswaagen übernommen. Sofern die Siebrückstandseingaben noch einmal geändert werden, muss auch der Übernahmebutton erneut angeklickt werden, um aktuelle Werte anzuzeigen.


(P) DB-Material: Bei den DB-Korngemischen (KG1 und KG2) wurden die Siebe 0,09 und 0,71 sowie 5,0 entfernt. Das Sieb 5,6 wurde neu aufgenommen.


(P) Dialog Grunddaten: Im Grunddaten-Dialog der selbstdefinierten Materialien wurde die Anordnung der Eingabebereiche für Entnahme und Prüfung getauscht.


(P) Drucken/Grunddaten: Die mit Version 3.1.2.8 aufgetretene Fehlfunktion (Zeilenverschiebungen) beim Drucken der Angaben hinter „Prüfart:“ und „Kunde:“ ist behoben.


(P) Mischmodul: Der Zielturm der zuletzt gespeicherten Mischung wird solange die Zielturmvorgabe der nächsten Mischung, bis Änderungen vorgenommen und gespeichert werden.


(P) Mischmodul/Ausdruck: Hatte die Liste der Soll-/Ist-Angaben eine bestimmte Zeilenmenge erreicht, ergaben sich im Druckbild Überlappungen mit der Prüfnummerntabelle. Jetzt ist garantiert, dass diese Tabelle immer unterhalb der letzten Soll-/Ist-Zeile anfängt.

 

 

(P) Alkali-Dialog: Der Alkalidialog wurde zwischenzeitlich nicht korrekt angezeigt, ist jetzt aber wieder wie vorgesehen verfügbar.

 

 

(N) Sieblinie/Nachkommastelle: Gemäß Vorschriftenlage führt das Programm den Siebdurchgang [M.-%] ohne Nachkommastelle auf. Bei Bedarf kann diese Voreinstellung über Sieblinie → Einstellungen → Anzahl Nachkommastellen Durchgang für die jeweilige Prüfnummer abgeändert werden.

 

(P) Gleisschotter: Alle KG1-Materialien gibt es jetzt auch in einer Variante für den eingebauten Zustand („eingeb. Zus.“). Dort ist die Anforderung an den 0,063-Durchgang unverändert < = 7. Bei den bisherigen KG1-Materialien wurde die 0,063-Anforderung geändert von < = 7 in < = 5.

 

(P) Drucken: Das Drucken einzelner bzw. ausgewählter Seiten ist wieder aus allen Programmteilen möglich.

 

(P) Siebprogramm: Zur Eingabe der Siebrückstände kann über die TAB-Taste das nächste Eingabefeld angesteuert werden. Die Funktion wurde optimiert.

 

(P) Hauptprogramm/Siebprogramm: Seit dem letzten Update blieb das Hauptprogramm „inactive“, sofern zuvor das Siebprogramm (Sieblinie) geöffnet und wieder geschlossen wurde. Ein zwischen Haupt- und Siebprogramm aufgetretenes Kommunikationsproblem wurde behoben.

 

 

(N) Siebprogramm/Alkali: Im Siebprogramm erhalten die Anwender ab sofort einen Hinweis, wenn mindestens eine der relevanten Siebfraktionen einen Anteil größer/gleich 10% hat und damit eine Alkaliprüfung erforderlich wird. Voraussetzung: Alkali wurde in der Materialdefinition als Nebenprüfung gewählt.


(N) Alkali/Flint: Sobald der Anteil an Flint kleiner 3,0% ist oder der Anteil an Opal 0,0 beträgt, muss ab „Flint trocken“ nichts mehr eingegeben werden. Durch die Eingabe von „0.0“ an dieser Stelle ergaben sich unsinnige Ergebnisse. Im gegebenen Fall ist jetzt keine Eingabe mehr möglich, sobald eine hinzugekommene Plausibilitätsprüfung die genannten Voraussetzungen erkennt.


(P) Fließkoeffizient: Sobald im Eingabefeld für die Rohdichte [Mg/m3] einmal ein Eintrag gemacht wurde, war die Option, doch keinen Eintrag zu machen, nur im Dialog selbst aktiv. Jetzt gilt das auch für die Druckansicht wieder.


(P) Plattigkeit: Sofern die errechnete Plattigkeitskennzahl mit einer „0“ endete (10, 20, 30 …), tauchte diese seit kurzem im Druckbild nicht mehr mit auf. Das Problem ist behoben.

 

 

(N) Gleisschotter: Laut DBS 918 061 gibt es für Unterkornanteile < 22.4mm zwei Anforderungen, eine für die „Probenahme im Werk“ und eine für die „Probenahme im Gleis“. Bisher wurde nur das Soll für „im Gleis“ abgeprüft. Ab sofort werden beide geprüft, abhängig davon, wo die Entnahme stattfand. Im Grunddaten-Dialog gibt es dafür jetzt einen Checkbutton, den man entsprechend an- oder abhaken muss.

 

 

(P) Mischmodul: Im Mischmodul können zu einer Mischung Sollangaben (eine Materialanforderung) ausgewählt werden, nach dessen Siebanforderungen ausgewertet wird. Bei Siebanforderungen für zwei Siebe wurde das zweite (größere) Sieb in einigen Fällen nicht korrekt ausgewertet. Der Fehler wurde bereinigt. Für bereits vorhandene Mischungen gilt: Mischung aufrufen, auf dem Registerblatt „Sollangaben“ zunächst ein beliebiges anderes und dann wieder das ursprüngliche Material auswählen.


(P) Gleisschotter: Die Sollanforderung für die Kornform wurde aktualisiert. Für vorhandene Labornummern gilt: Kornformdialog aufrufen und mit „OK“ beenden führt zur Korrektur.

 

 

(N) Fließkoeffizient: Der Dialog wurde um das Eingabefeld für die Rohdichte [Mg/m3] erweitert.


(N) Alkali: Die vom Siebprogramm übernommenen Massen (2. Zeile im Dialog: Alkaliempfindliche Bestandteile) werden jetzt mit Nachkommastelle ausgewiesen.

 

(N) Wasserbausteine/Größenverteilung: Die Eingabe der Größenverteilung (Masse [kg] / Sieb [mm]) ist verfügbar. Je nach gewählter Kategorie zeigt das darunter liegende Fenster, für welche Siebe eine Eingabe erforderlich ist. Nach der Eingabe ist die Bewertung farblich erkennbar: Grün = Soll erfüllt / Rot = Soll nicht erfüllt / Grau = Eintrag fehlt noch
Außerdem gilt: Wird bei einem nicht zur gewählten Kategorie gehörigen Sieb kein Wert eingegeben, taucht das Sieb auch nicht in der Tabelle in der Druckansicht auf. Wird ein Wert eingegeben (auch 0,0 !), ist die Tabelle im Ausdruck um diese Zeile erweitert.


(N) Statistik: Aus Tagesstatistik wurde Zeitraumstatistik. Zum Erstellen einer Statistik können ein bis beliebig viele Tage gewählt werden. Zur weiteren Vereinfachung gibt es eine Kurzwahlbox für Kalenderwochen.


(N) Mischungsempfehlung: Der Ausdruck kann optional mit Firmenlogo erfolgen. Dazu muss im Mischmodul und dort im Registerblatt „weitere Einstellungen“ ein Haken bei „Firmenlogo drucken“ gesetzt werden. Der Dateipfad (auch an dieser Stelle per Haken an-/abwählbar) wird jetzt im unteren Seitenbereich gedruckt.

 

(N) Startansicht: Die Spaltenabfolge kann mit „drag & drop“ verändert werden.


(N) Archivieren/Dearchivieren: Die bisherige Auswahl (nach Monaten) wurde um die Option „Jahr“ ergänzt.

 

(P) Plattigkeit: Bei der Berechnung der Plattigkeitskennzahl werden ab sofort die „verworfenen Massen“ berücksichtigt. Die Formel wurde aktualisiert.

 

(P) Siebturmeditor: Die Siebe 0,09 mm und 0,71 mm wurden aus der Voreinstellung entfernt, das Sieb 0,125 mm in die Voreinstellung aufgenommen.


(P) Stoffliche Zusammensetzung: Für die Materialtexte steht im Ausdruck eine breitere Tabelle zur Verfügung.


(P) Korngrößenverteilung-Anforderungen: Die maximale Anzahl möglicher Einträge auf dem im Ausdruck zur Verfügung stehenden Platz wurde erhöht.


(P) Statistik: Wurde aus der Druckvorschau heraus gedruckt, erzeugte das Programm seit einiger Zeit einen doppelten Ausdruck. Außerdem wurde bei der Tagesstatistik die Petrographie seit einiger Zeit nicht mehr gedruckt. Beide Funktionsstörungen sind behoben.


(P) Sieblinie: Wurde direkt aus dem Siebprogramm heraus gedruckt, fehlte das Firmenlogo. Das ist jetzt möglich.


(P) Startansicht/Tastaturkombinationen: Alle fünf Funktionen sind wieder aktiviert. Es gibt:

  1. F12 ⇒ markierte Prüfnummern werden hellblau hinterlegt, ein nochmaliges Betätigen der F12-Taste entfernt die Farbe wieder
  2. Strg. + s ⇒ bei markierten Prüfnummern wird - je nach Voreinstellung - die „Berücksichtigung in der Statistik“ ein- bzw. ausgeschaltet (Stat.)
  3. Strg. + 1 ⇒ markierte Prüfnummern werden in der Statusspalte mit einem „grünen Häkchen“ versehen
  4. Strg. + 2 ⇒ markierte Prüfnummern werden in der Statusspalte mit einem „roten Ausrufezeichen“ versehen
  5. Strg. + 3 ⇒ bei markierter Prüfnummer wird das „grüne Häkchen“ bzw. das „rote Ausrufezeichen“ in der Statusspalte wieder entfernt

 

 

(N) Sieblinie der Nasssiebung: Der Siebverlust, der bisher nicht explizit berücksichtigt wurde, wird jetzt zur Schale hinzugerechnet und ausgewiesen.

 

(N) Zusatzmodul „Werkeauswahl“: Komfortabler Zusatzdialog, sofern mehrere Werke betreut oder überwacht werden. Kann bei Interesse zur Verfügung gestellt werden.

 

(N) Alkali: Die Einwaage berechnet sich jetzt automatisch aus der Summe der drei folgenden Grammaturwerte (alkaliunempfindliche Bestandteile, Flint, Opalsandstein und fragliche Bestandteile).
Außerdem werden die Massen der Fraktionen (1. Zeile) jetzt aus dem Siebprogramm übernommen, und zwar bei jedem Aufruf des Dialogs. Das bedeutet, dass Änderungen im Sieblinienprogramm auch in den Alkali-Dialog übernommen werden.

 

(P) Grunddaten: Nach Anwendung der Datenübernahme (oberster Button im Grunddatendialog) waren „Bemerkung für den Ausdruck“ und „Bemerkung intern“ vertauscht. Außerdem entstanden bei „Bemerkung intern“ anhängende Leerzeilen. Die Funktionsstörung ist behoben.

 

(P) Bruchflächigkeit: Wurde der Bruchflächigkeitsdialog nicht ausgefüllt aber mit „OK“ beendet, galt die Prüfung als nicht erfüllt und die Tabelle wurde gedruckt. Ab jetzt wird die Tabelle nur gedruckt, wenn Eingaben gemacht werden, die zu einer Bewertung führen.

 

 

(N) Kwüp-READER: Ist ab sofort auch für Kwüp3 verfügbar.


(N) Wasserbausteine: Der Grunddialog steht zur Verfügung. Die Eingabe der Massenverteilung (Masse [kg] / Stein [Nr.]) ist bereits möglich, die der Größenverteilung (Masse [kg] / Sieb [mm]) folgt in Kürze.

 

(N) Materialdefinitionen/Übersicht erstellen: Aus dem Dialog „Selbstdefinierte Materialien“ heraus kann über den Button „Übersicht erstellen“ eine Übersicht im HTML- oder XLS-Format erstellt werden. Die XLS-Ansicht ist editierbar und formatierbar. In der XLS-Übersicht vorgenommene Änderungen werden nicht ins Programm Kwüp3 übernommen und unterliegen keiner Fehlerprüfung mehr!


(P) Materialdefinition/Stoffliche Zusammensetzung: Wurden die Prozente mit Kommata eingegeben (statt mit Punkt), wurde der Nachkommaanteil immer zu „0“. Aus „2,5“ wurde also „2.0“. Die Fehlerquelle wurde abgefangen.

 

 

(N) Alkali: Der Grunddialog ist eingerichtet. Weitere Verbesserungen der Funktionalität sind bereits in Planung.


(N) Updates: Ab sofort ist es möglich, sich jederzeit selbst mit der aktuellen Version von Kwüp3 zu versorgen. Zum Download gehen Sie bitte auf: Update (kostenfrei)

 

 

(N) Materialdefinition: Der Zeitpunkt der Anlage eines Materials und der letzten vorgenommenen Änderung werden verwaltet und in der Übersichtstabelle in eigenen Spalten angezeigt.


(N) Materialdefinition/Datenblatt: Im Dialog „Selbstdefinierte Materialien“ wird durch Klick auf den Button „Datenblatt“ eine Übersicht mit Angaben zu dem ausgewählten Material aufgerufen. Die aufgeführten Inhalte können aus dem Dialog „Datenblatt“ heraus in die Windows-Zwischenablage kopiert und von da z. B. in Word, Excel oder einen Editor zur Weiterbearbeitung eingefügt werden.


(N) Mischmodul: Der Druck von Dateipfad und Materialtabelle kann per Haken aus- oder abgewählt werden (→ Mischmodul/Weitere Einstellungen).

 

(P) About-Dialog: Die in der „Aboutbox“ hinterlegten Angaben wurden aktualisiert.


(P) Gleisschotter: Für die Überführung des Gleisschottermoduls von Kwüp2 zu Kwüp3 mussten u. a. auch Änderungen innerhalb der Datenbank vorgenommen werden. Hier gab es noch einige Kanten und Ecken, die jetzt aber alle abgerundet sein sollten.

 

 

MARKTEINFÜHRUNG: Kwüp3, die Labor- und Verwaltungssoftware für die Werkseigene Produktionskontrolle (WPK) / Freiwillige Güteüberwachung / Eigenüberwachung von Gesteinskörnungen und Baustoffgemischen, wird dem Markt übergeben. Kwüp3 ist die komplett überarbeitete und in vielen Punkten verbesserte und erweiterte Neuauflage des seit 2000 im Markt befindlichen Vorgängerprogramms Kwüp bzw. Kwüp2.

 

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