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test-v-winwerk

 

WinWerk-Entwicklungschronik

(N) = Neu im Programm, Erweiterungen vorhandener Programmteile
(P) = Pflege, Überarbeitung, Aktualisierung vorhandener Programmteile

 

Hinweis: Um Neuerungen (überarbeitete Dialoge, neue Programmteile) optimal nutzen zu können, muss die Labornummer neu angelegt werden. Ein Duplizieren führt u. U. nicht zum gewünschten Erfolg.

 

 

 

(N) Hinweis auf Lieferbereiche: Auf dem Deckblatt kann jetzt optional ein Hinweistext zu den Lieferbereichen (BUndesländer) ausgegeben werden. Die jeweilige Einstellung dazu erfolgt über: WinWerk → Werk öffnen → Prüfberichte/Befunde → einen auswählen → Einstellungen → Haken setzen bei "Hinweis - Lieferbereiche im Ausdruck anzeigen" und im folgenden Textfeld die Eintragung/en (Bundesland/-länder) machen bzw. auswählen, die im Ausdruck erscheinen soll/en.

 

 

 

 

(P) Funktionalität allgemein: Das "Fehler-Melde-Tool", mit dem u. a. unerwartete Programmstörungen (z. B. Programmabsturz durch Stromausfall oder Kapazitätsstörungen in Verbindung mit Betrieb über Serversysteme) erfasst und beschrieben werden, wurde gegen ein leistungsfähigeres Modell ausgetauscht.

 

 

 

(N) Erste Seite Prüfbericht: Bei den allgemeinen Angaben auf der ersten Seite eines Prüfberichtes kann jetzt auch der "Handelsname" eines Materials angegeben werden.


(P) Hohlraumgehalt: Im Berechnungsdialog wurde die Eingabe der Höhe auf zwei Dezimalstellen erweitert.

 

 

 

(N) Neue Berechnungsdialoge: Um einen Berechnungsdialog erweitert wurden die Laborversuche Muschelschalengehalt | Rohdichte |Microdeval | Wasseraufnahme für Frost.


(P) Vorschau: Alle Dialoge auf Labornummernebene können jetzt per "Alt+Klick" zur Ansicht geöffnet werden, auch wenn sie nicht per Materialdefinition aktiviert wurden.


(P) Kennwerte: Im Dialog "Korngrößenverteilung" wurde die Kennwerte-Tabelle um die Anzeige von d30 erweitert, die Berechnung von k (Hazen), k (Beyer) und U-Wert sowie die Anzeige aller Kennwerte im Eingabedialog optimiert und die Speicherfunktion für zu druckende Kennwerte überprüft.


(P) Wasserlösliches Sulfat RC: Die Prüfung der chemischen Anforderung „wasserlösliches Sulfat RC“ wurde um die Auswahl von Kategorien in der Materialdefinition erweitert.


(P) Funktionalität Überkorn: Im Dialog der Korngrößenverteilung besteht die Möglichkeit ein Häkchen zu setzen, wenn kein Überkorn vorhanden ist. Bei gesetztem Häkchen erscheint im Bemerkungsfeld und im Ausdruck automatisch ein entsprechender Eintrag und der „Mangel“ ist geheilt. Wurde der Haken gesetzt, wird dies jetzt an allen relevanten Stellen im Programm durch die Farbe Orange angezeigt.


(P) Funktionalität allgemein: Eine Funktionsstörung beim Speichern von „Null“-Werten nach dem Duplizieren von Labornummern wurde behoben. | In allen relevanten Dialogen wurde geprüft und ggf. korrigiert, dass bei Benutzung der Tabulatortaste die komplette Eingabe erfasst und damit „Anwenderfreundlich“ änderbar wird. | Der Startdialog wurde optimiert und bei „Info über WinWerk …“ finden sich jetzt u. a. auch direkte Links zur Update-Service-Seite sowie der History von WinWerk.

 

 

 

(N) Neue Berechnungsdialoge: Um einen Berechnungsdialog erweitert wurden die Laborversuche Schüttdichte | Füller-Wasserlöslichkeit | Füller-Rohdichte | Füller-Schüttdichte | Sand-Wasserlöslichkeit | Sand-Rohdichte.


(N) Stoffliche Zusammensetzung: Neu verfügbar sind die Eingabe, Kategorienauswahl und Auswertung im Sinne der "Anforderungen gemäß ARS 6/2016n".


(N) Füller-Anforderungen: Neu zur Verfügung stehen die Versuche "Füller-Quellung" und "Füller-Stabilitätsverlust".


(P) Füller-Wasserempfindlichkeit: In der Materialdefinition können jetzt Kategorien ausgewählt werden. Auf Labornummernebene wurde ein Berechnungsdialog eingebaut.


(P) Fließkoeffizient: Die Eingabemaske zur Berechnung des Fließkoeffizienten wurde analog zur Vorschrift aktualisiert.

 

 

 

(N) 3 x Rohdichte + Wasser: Der vorhandene Laborversuch wurde überarbeitet. Es stehen neu zur Verfügung "3 x Rohdichte + Wasser Pyknometerverfahren" und "3 x Rohdichte + Wasser Korbverfahren".

 

(P) Widerstand gegen Polieren: Wird als Soll-Kategorie „PSVangegeben“ gewählt, erscheint im Ausdruck beim „Ist“ (letzte Spalte) jetzt automatisch der ermittelte Ist-Wert.

 

(P) Hitzebeanspruchung + SZ / + LA: Der Text für den Ausdruck wurde aktualisiert.

 

(P) Füller-Erweichungspunkt / Füller-Stabilisierungsindex: Wird in der Materialdefinition weder Kategorie noch Anforderung ausgewählt, wird das im Ausdruck jetzt durch "/" in der Spalte "Soll"gekennzeichnet.

 

(P) Plattigkeitskennzahl: Für eine verbesserte, praxisnahe Eingabe wurde die Reihenfolge der "Tabulator-Sprünge" geändert.

 

(P) Allgemeines: Für alle Prüfungen, in denen ein Anforderungswert festgelegt werden kann, wird - sofern die Anforderung eingehalten wurde - statt „bestanden“ jetzt der Sollwert ins Druckbild übergeben.

 

 

 

 

(P) Kategorien- und Anforderungsdatenbank: Die hinterlegten Werte/Daten wurden routinemäßig überprüft und bei Bedarf erweitert oder aktualisiert. Zur Aktivierung dieser Veränderungen sind in der Materialdefinition bei den physikalischen und chemischen Anforderungen die Eigenschaften „wasserlösliche Chlorid-Ionen“, „säurelöslisches Sulfat“ und „grobe. org. Bestandteile“ zu aktualisieren. Bei der Neuanlage einer Labornummer werden die Veränderungen aktiviert. Bei einer bereits angelegten Labornummer kann über die Funktion „Material aktualisieren“ die Aktivierung vollzogen werden. Allerdings ist das Öffnen der Eigenschaft bei der Labornummernbearbeitung erforderlich.


(P) Füller- / Nichtfüllermaterial: Das bisherige Layout für Prüfberichte mit Füller und Nichtfüllermaterial wurde geändert, um die abweichenden Vorschriftenbezeichnungen (DIN EN 933-10 bzw. -1) korrekt darstellen zu können.


(P) Baustoffgemische: Der Dialog „Sollkurven für das Diagramm“ ist verändert und erweitert worden. Jetzt kann auch ein Baustoffgemisch STSuB anforderungsgerecht mit dem Winwerk bearbeitet werden.

 

 

 

(P) Kosmetik: Im Dialog "Materialdefinition" wurden Begrifflichkeiten überprüft und dem Layout angepasst.

 

(P) Material aktualisieren: Sofern ein Material aktualisiert wird, werden Einträge in der Labornummer gelöscht, die aufgrund der Aktualisierung nicht mehr im Material vorhanden sind. Bei dieser Funktion musste ein Fehler behoben werden.

 

 

 

(N) Neue Berechnungsdialoge: Um einen Berechnungsdialog erweitert wurden die Laborversuche Methylenblau-Wert | Rohdichte, ofentrocken | Wasseraufnahme | 3 x Rohdichte und Wasser | Widerstand gegen Polieren | grobe organische Bestandteile | Füller-Methylenblau | Füller-Schüttelabrieb | Sand-Methylenblau | Sand-Schüttelabrieb | Eigenfüller-Schüttelabrieb.


(N) Beurteilungsseite: Der Dialog „Beurteilungsseite“ wurde um die Eingabemöglichkeit für das Ausstellungsdatum des WPK-Zertifikates erweitert.


(P) Druckansicht optimiert: Dem Wunsch von Anwendern folgend, wurden Druckbildoptimierungen vorgenommen beim Unterschriftenfeld auf der letzten Seite der Prüfberichte sowie zur Seite „Beschreibung der Lagerstätte“. Bei letzterer wurde der maximal verfügbare Schreibbereich auf bis zu 1.5 cm vor dem rechtem Seitenrand erweitert. Bereits eingegebener Text muss bei Bedarf manuell nachgearbeitet werden!


(P) Option TP-Gestein-Vorschrift drucken: Die Funktion, einen Prüfbericht ohne oder mit Nennung der TP-Gestein-Vorschrift zu drucken, wurde anwendungstechnisch optimiert. Es gilt jetzt:
→ Die Voreinstellung des Programms wurde geändert auf „Haken ist gesetzt“, das heißt, die TP-Gestein-Vorschrift wird nicht gedruckt.
→ Die Voreinstellung kann werksbezogen geändert werden.
→ Die werksbezogene Einstellung kann im Dialog Einstellungen Prüfbericht/Befund überschrieben werden.


(P) Option Proctor-Diagramm drucken: Die Funktion, einen Prüfbericht mit oder ohne Proctor-Diagramm zu drucken, wurde anwendungstechnisch optimiert. Es gilt jetzt:
→ Die Voreinstellung des Programms wurde geändert auf „Haken ist nicht gesetzt“, das heißt, das Proctor Diagramm wird nicht gedruckt.
→ Die Voreinstellung kann versuchsbezogen durch Setzen des Hakens geändert werden.


(P) Funktionalität: Bei den Schüttelabriebversuchen wird der Bearbeitungsstand wieder farblich angezeigt. Der Dialog, in dem alle Labornummern eines Werkes angezeigt werden, speichert jetzt auch die zuletzt eingestellten Spaltenbreiten sowie die Sortierung nach Material oder Labornummer.


(P) Rundung und Nachkommastellen aktualisiert: Bei den Versuchen „Füller-Wasserlöslichkeit“ und „Sand-Wasserlöslichkeit“ wurde bei den Einzelwerten eine zweite Nachkommastellen eingeführt. Beim Versuch „Äußere Beschaffenheit von Füller“ wurde die Anzeige der Werte zu den Kornform-Gruppen auf ganzzahlige Anzeige umgestellt.

 

 

 
(N) Neue Versuche: Es wurden drei neue Versuche (Eigenfüller-Schüttelabrieb, Füller-Äußere Beschaffenheit, Füller-Stabilisierungsindex) einschließlich Berechnungsdialogen eingebaut.

 

(N) Neue Berechnungsdialoge: Der Versuch “Widerstand gegen Frost RC STS” wurde um einen Berechnungsdialog erweitert, der Versuch “Widerstand gegen Frost RC” wurde um zwei Berechnungsdialoge erweitert. Die Versuche “Füller-Wasserlöslichkeit” und „Sand-Wasserlöslichkeit“ wurden jeweils um einen Berechnungsdialog erweitert.

 

(N) Materialdefinition: Im Dialog „Materialdefinition“ wurde eine weitere Spalte eingefügt, in der die zu den jeweiligen Prüfungen gehörigen Vorschriften (DIN EN …, Alkalirichtlinie, …) aufgeführt werden.

 

(N) Prüfbericht: Im Dialog „Einstellungen Prüfbericht/Befund“ kann jetzt neu die Anzahl an extern erzeugten und diesem Prüfbericht beigefügten Anlagen eingetragen werden. Sofern eine Eingabe gemacht wird, wird der Eintrag auf die erste Seite des Dokuments übernommen.

 

(N) D = 100 M.-%: Im Dialog „Korngrößenverteilung“ kann jetzt bei nicht vorhandenem Überkorn ein Haken gesetzt werden, damit der Text „D = 100 M.-%   /   In diesem Fall muss der Lieferant die werktypische Korngrößenverteilung (z.B. im Sortenverzeichnis/Leistungsbeschreibung) angeben.“ automatisch in die Bemerkungszeile des Layouts geschrieben wird.

 

(N) Labornummer duplizieren: Im Dialog, der die Liste der Labornummern zeigt, gibt es eine weitere neue Funktion. Mit „Labornummer duplizieren“ wird eine Kopie der ausgewählten Labornummer erzeugt, die unter neu zu vergebender Nummer abgespeichert werden kann.

 

(N) Material aktualisieren: Im Dialog, der die Liste der Labornummern zeigt, gibt es eine neue Funktion. Mit „Material aktualisieren“ kann einer Labornummer ein anderes Material zugewiesen werden.

 

(N) Siebturmauswahl: In die Basisturmauswahl aufgenommen wurden “Turm 8” mit der Bezeichnung “Turm Europa” (0.063   0.125   0.25   0.5   1.0   2.0   2.8   4.0   5.6   6.3   8.0   10.0   11.2   12.5   14.0   16.0   20.0   22.4   31.5   40.0   45.0   56.0   63.0   90.0)  und “Turm 9” mit der Bezeichnung “für 1/3 und 2/3 und 2/4” (0.063   0.125   0.25   0.5   1.0   1.4   2.0   2.8   3.15   4.0   4.5   5.6   8.0).

 

(N) Länderspezifische Anforderungen: Aufgrund länderspezifischer Unterschiede erfordert das Layout der Prüfberichte bei bestimmten Versuchen zusätzlich die Nennung der passenden TP Gestein-Vorschrift. Die Option (drucken oder nicht drucken) kann in den Einstellungen zu Prüfbericht/Befund geändert werden. Per Voreinstellung wird beides gedruckt.

Um eine abwechselnde Prüfung von Kornform und Plattigkeitskennzahl nachweisen zu können, wurde in den entsprechenden Dialogen das Auswahlfeld „Prüfzeitpunkt“ eingebaut und die zusätzliche Übergabe ins Layout gesichert.

 

(N/P) Proctorversuch: Der Proctorversuch wurde noch einmal erweitert. Die Entscheidung, ob das Diagramm zum Proctor gedruckt werden soll oder nicht (Haken setzen oder wegnehmen), wurde von der Ebene der Materialdefinition in den Dialog zum Proctorversuch verlegt.

Im Berechnungsdialog des Proctorversuchs können jetzt die Gerätedaten zu den verwendeten Proctortöpfen dauerhaft hinterlegt und bei neuen Versuchen die passenden schnell per Mausklick eingelesen werden.

Die Grafik kann hinsichtlich des darzustellenden Bereichs der Achsen jetzt auch manuell angepasst werden, so dass ggf. auch ein außerhalb der automatischen Darstellung liegender, relevanter Bereich sichtbar wird.

Es wurden kleinere Nachbesserungen innerhalb der Dialogansichten durchgeführt.

 

(P) Korngrößenverteilung: Im Dialog „Korngrößenverteilung“ wurde die Differenzberechnung erneut überprüft und sichergestellt, dass die Differenzen bei den Zwischensieben korrekt von den Siebrückständen abgeleitet werden. Die Siebrückstände werden mit einer Nachkommastelle angegeben, „technisch“ gerundet (d.h. 5,5 = 6) und ganzzahlig dargestellt.

Die Funktionalität bei der Kontrolle der Siebergebnisse wurde auch für Grobheit und Feinheit im Bereich Beton und Mörtel verbessert, so dass die Übergabe ins Prüfzeugnis ohne anklicken des Anwendungsbereiches funktioniert.

 

(P) Bemerkungstexte: Die Anzahl der Zeichen zur Eingabe bei Bemerkungstexten auf Labornummernebene wurde deutlich erhöht, so dass jetzt bis zu 5 Zeilen Text ins Layout übergeben werden können.

 

(P) Affinität und Alkalikieselsäure-Reaktivität: Bei den Dialogen „Affinität DIN EN 12697-11“ und „Alkalikieselsäure-Reaktivität Alkali-Richtlinie“ wurde funktionell nachgebessert, so dass schon im Dialog erkennbar wird, ob Eintragungen zu diesem Versuch vorhanden und also ein Ergebnis ermittelt wurde. Eine Bewertung der Einträge kann an dieser Stelle natürlich nicht erfolgen.

 

(P) Calciumcarbonat bzw. –hydroxidversuche: Dialog und Layout wurden begrifflich überarbeitet.

 

(P) Petrographische Beschreibung: Dialog und Layout wurden begrifflich überarbeitet.

 

(P) CBR-Wert: Der Versuch „CBR-Wert DIN EN 13286-47“ wurde um die Eingabemöglichkeit der „Quellung in mm“ ergänzt.

 

(P) Widerstand gegen Frost RC FSS und STS: In den Dialogen „Widerstand gegen Frost RC FSS“ und „Widerstand gegen Frost RC STS“ wurde eine Combobox für den Eintrag / die Auswahl der Prüfflüssigkeit geschaffen.

 

(P) Layout: An diversen Stellen wurden weitere „Überschreiber“-Probleme im Layout durch allgemeine oder Einzelfall-Anpassung von Schriftgrößen, Leerzeichenentfernung, Änderungen bei den Seitenmaßen sowie dynamischen Seitenumbrüchen etc. abgefangen.

Über der IST-Spalte wird jetzt ein Summenzeichen angezeigt.

Die Eingabe einiger weiterer bislang gesperrter Zeichen (z.B. „/“) bei der Vergabe von Prüfberichtnummern wurde ermöglicht.

Diverse Programmdialoge und deren Übergabe ins Layout wurden dahingehend optimiert, dass nur noch bei Eintragungen von mehreren Einzelwerten dem Ergebniswert ein „i.M.“ vorgestellt wird. Einzelwerte werden somit als solche im Layout eindeutig erkennbar.

Der bislang verwendete Begriff „Prüfzeugnis“ wurde in den Programmdialogen und im Layout durch „Prüfbericht“ ersetzt.

 

(P) Funktionalität: In diversen Dialogen (u.a. Adressverwaltung) wurden die Ansichtseinstellungen überarbeitet.

Die Datenübernahme aus dem Dialog „Allgemeine Daten“ zum Dialog „Beurteilungsseite“ und ins Layout zu „Allgemeine Angaben (Freiwillige Güteüberwachung)“ wurde bezüglich der Menge an übergebenen Inhalten sowie den Begrifflichkeiten optimiert.

Auf Prüfberichtebene wurde eine Komfortfunktion eingebaut. Während der Bearbeitung von Einstellungen zu einem Prüfbericht (Dialog Einstellungen/Prüfbericht) wird der in Bearbeitung befindliche Bericht in der vorangegangenen Liste der Prüfberichte/Befunde optisch hervorgehoben.

Außerdem wurde eine Sicherheitsabfrage im Fall des Löschens von Materialien/Materialgruppen aus der Liste der Materialien eines Werkes eingebaut.

In allen Dialogen wurde die Sortierfolge bei der Auswahl des Prüfzeitpunktes so geändert, dass das aktuelle Datum „den kürzesten Mausweg hat“ und somit schneller zugänglich ist als bisher.

 

(P) Kosmetik: Die Programmdialoge, das Layout und die interne Datenbank wurden hinsichtlich eindeutiger Zuordnung und Übereinstimmung der Begrifflichkeiten überprüft und entsprechend überarbeitet.

 

 

 

(N) Proctorversuch: Der Dialog zum Proctorversuch wurde um einen Berechnungsdialog sowie die grafische Darstellung (im Dialog und im Layout) erweitert.


(N) Prüfberichte erstellen: Für fertiggestellte Prüfberichte wurde ein Schreibschutz eingebaut, der Anwender kann jetzt zwischen „Erstellen" und „Ansehen" wählen. Außerdem wurde das Erzeugen auch umfangreicher Prüfberichte deutlich beschleunigt.


(N) Bemerkungstexte Geometrie/Kategorien: Im Labornummerndialog eingegebene Bemerkungstexte zu Geometrie/Kategorien werden neu jetzt auch bereits im Dialog zur Übersicht der Labornummern sichtbar.


(N) Lizenzierung: Ab 30 Tage vor Ablauf erinnert das Programm bei jedem Programmstart automatisch an das Auslaufen der Lizenzierung.


(P) Aktualisierung von Text: Im Rahmen der Programmpflege wurden an diversen Stellen im Programm bereits vorhandene Texte bei Dialogen oder im Layout aktualisiert (Tabelle STS-Materialien, TL SoB im Sollkurvendialog, ...) und neue Texte aufgenommen (Humus- und Füllerdialoge um Vorschriften ergänzt, ...).


(P) Funktionalität: Bei den Dialogen „Einstellungen der Prüfstelle", „Widerstand gegen Zertrümmerung (LA-Koeff.)", „Bruchflächigkeit", „Drucken der Kennwertetabelle" und „Auswertung der Füllersieblinie" wurde Funktionen überprüft und verbessert, die die Übergabe ans Layout steuern.


(P) Kornform beim Schotterschlag: In der Berechnung wurde ein Übertragungs- und Rundungsfehler korrigiert.


(P) Siebturmauswahl: Der Turm 5 wurde entfernt und ist jetzt als Turm 2a (ohne das „> 4" in der Bemerkungsspalte) auswählbar.

 

(P) Layout: Das Layout wurde an mehreren Stellen den erweiterten Anforderungen angepasst (dynamische Seitenumbrüche zur Seitenzahlreduzierung geschaffen / Doppelungen bei Seitenwechsel abgefangen / individuelle Kopf- und Fusszeilentexte können variabler gestaltet werden, ohne Überschreibungsbereiche zu verursachen / Schriftgrößen- und Zeilenbegrenzungen wurden zugunsten des optischen Erscheinungsbildes an den kritischen Stellen überarbeitet).

 

(P) Korngrößenverteilung: Die Differenzberechnung bei den Zwischensieben wurde aktualisiert und die Summe der Rückstände jetzt technisch gerundet dargestellt. Außerdem wurde die Funktionalität bei der Kontrolle der Siebergebnisse verbessert (die Übergabe in den Prüfbericht erfolgt auf Anwenderwunsch hin jetzt ohne gesondertes Anklicken des Anwendungsbereiches). Eine entsprechende Änderung für „Grobheit und Feinheit im Bereich Beton und Mörtel" steht noch aus.

 

(P) Stoffliche Zusammensetzung: Text- und Auswahländerungen bei der Prüfung „Stoffliche Zusammensetzung (LSA) wurden eingepflegt.

 

 

(N) Programmhintergrund/zentrale Datenablage: WinWerk kann wahlweise für den Betrieb mit lokaler oder zentraler Datenablage eingerichtet werden. Sofern gewünscht, kann der Zugriff auf die Daten von beliebig vielen Arbeitsplätzen aus erfolgen. Das zeitgleiche Arbeiten ist möglich, unterliegt allerdings bestimmten Bedingungen. So kann die Adressenverwaltung und der Eingabedialog für die Einstellungen der Prüfstelle (WinWerk starten → Adressen bzw. Einstellungen der Prüfstelle) nicht von zwei oder mehr Anwendern gleichzeitig geöffnet werden. Wird dies versucht, erfolgt ein Hinweis, durch welchen Benutzer die Sperre ausgelöst wurde. Verläßt dieser den geöffneten Bereich, ist er für die anderen Anwender wieder freigegeben. Bei der Werkeverwaltung (WinWerk starten → Werke) greift die Sperre erst auf der Ebene der Werke. Ein und dasselbe Werk kann nicht von zwei Anwendern gleichzeitig geöffnet werden. Ein anderes Werk aber schon.
Detaillierte Informationen zur Installation mit zentraler Datenablage sind den bei uns erhältlichen Installationshinweisen zu entnehmen.

 

(N) RC-Schalter: Ein Werk kann jetzt als RC-Werk gekennzeichnet werden (→ Werk öffnen → Allgemeine Daten → ändern → bei RC-Werk „Ja“ oder „Nein“ wählen). Gesteuert wird damit der Druck/Nichtdruck der Lagerstättenseite.

 

(P) Zeugnis neu anlegen: Soll ein neues Zeugnis angelegt werden, wird vom Programm automatisch die aktuelle Jahreszahl angeboten. In Abhängigkeit zum aktuellen Datum kann optional das Vorjahr oder das Folgejahr eingestellt werden.

 

(P) Programmaufbau u. Druckansicht: An den zur Auswahl stehenden Siebtürmen sowie bei der Druckansicht der geometrischen Prüfungen wurden Ergänzungen/Änderungen/Aktualisierungen vorgenommen.

 

 

(N) Sandqualität: Ein weiterer Versuch zur Sandqualität (Schüttelabrieb) ist verfügbar.

 

(N) Physikalische Anforderungen: Bei Dialogen (Schlagzertrümmerung am Splitt, Hitzebeanspruchung + SZ, Sonnenbrand + SZ), die Werte für die Schlagzertrümmerung benötigen, gibt es jetzt einen zusätzlichen Dialog zur Berechnung dieser Werte.

 

(N) Physikalische Anforderungen: Der Dialog „Drei Rohdichten plus Wasseraufnahme“ steht neu zur Verfügung.

 

(N) Physikalische Anforderungen: Der Dialog „CBR-Wert“ steht neu zur Verfügung.

 

(N) Füller-Anforderungen: Der Dialog „Schüttelabrieb“ steht neu zur Verfügung.

 

(P) Füller-Anforderungen: Der Dialog zur Wasserempfindlichkeit wurde aktualisiert.

 

(P) Programmaufbau u. Druckansicht: In den Dialogen im Programm sowie in der Druckausgabe wurde die Auflistungsabfolge bei den physikalischen und chemischen Prüfungen überarbeitet.

 

 

(N) Sandqualität: Neu im Programm sind jetzt sechs Versuche zur Sandqualität: Methylenblau, Hohlraumgehalt, Erweichungspunkt, Wasserlöslichkeit, Wasserempfindlichkeit und Rohdichte. Ein siebter (Schüttelabrieb) ist in Vorbereitung.

 

(P) Geometrische Anforderungen: Bei der Körngrößenverteilung/Feinanteile wird normalerweise die „beste“ Ist-Kategorie ermittelt, unabhängig von der Soll-Kategorie. Ausnahme ab dieser Version: Bei den Feinanteilen (min. und max.) ist die Ist-Kategorie jetzt gleich der Soll-Kategorie, wenn letztere erfüllt ist.

 

(P) Füller-Anforderungen: Sofern in der Materialdefinition die interne Materialbezeichung exakt „Füller“ lautet, erscheint jetzt auch in der Dokumentation der Begriff „Füller“ statt wie bisher die Bezeichnung der Gesteinskörnung (z.B. 0/2). Bislang gab es dies nur beim FM-Material.

 

(P) Rundung/Nachkommastellen/Verfahrensablauf: In allen Programmteilen wurde noch einmal das Verfahren der Rundung von Nachkommastellen überprüft. Es gilt jetzt: Besitzt eine Anforderung weniger Nachkommastellen als der eingegebene Ist-Wert, wird der Ist-Wert zuerst kaufmännisch auf die Anzahl der Nachkommastellen der Anforderung gerundet, bevor der Abgleich mit dem Soll erfolgt.

Beispiel:
eingegebener Ist-Wert 4.3374  
Soll ≤ 4.0  
Ist-Wert gerundet 4.3 also Anforderung nicht erfüllt
Soll ≤ 4  
Ist-Wert gerundet 4 also Anforderung erfüllt

(P) Rundung/Nachkommastellen/kleiner als …: Bei einigen Anforderungen kann die Ist-Angabe ein „kleiner“ vorweg haben, z.B. „< 0.02“. In diesen Fällen gilt nicht die hinterlegte Nachkommastellenanzahl für diese Anforderung (bei Chloriden z.B. 5), sondern exakt die Angabe, die der Anwender gemacht hat. Im Ausdruck erscheint also „< 0.02“ und nicht „< 0.02000“.

 

 

MARKTEINFÜHRUNG: WinWerk, eine Software-Lösung für RAP-Stra-Prüflaboratorien zum Erstellen von Prüfzeugnissen für Gesteinskörnungen (Fachgebiet D) und Baustoffgemische (Fachgebiet H, I) wird dem Markt übergeben. Das Programm bietet bislang …

  • Anforderungsdatenbank für Materialien (geometrische, physikalische und chemische Anforderungen) in Abhängigkeit des Anwendungsbereiches (z.B. Asphalt, Beton, Mörtel, SoB) und der aktuellen Vorschriftenlage
  • Verknüpfung der Materialanforderungen mit Labornummern
  • Eingabe der Prüfergebnisse in die Labornummer mit automatischer Prüfung der Anforderung dieser Ergebnisse
  • Automatisches Generieren der Prüfzeugnisse aus den Labornummern in Abhängigkeit der Anwendungsbereiche
  • Adress- und Werkdatenbank
  • Druckansicht mit nach Ihren Vorgaben gestalteten Briefkopf-Bestandteilen (Firmenname, Kontaktdaten, Logo, …)

 

 

TESTLAUF: Es ist geschafft - die erste Version unserer Neuentwicklung WinWerk wird ab sofort von freiwilligen Helfern aus der Praxis auf Herz und Nieren getestet und nach deren Vorgaben und Anregungen weiter „rund" gemacht.

 

 

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