ElmaDick-Entwicklungschronik

(N) = Neu im Programm, Erweiterungen vorhandener Programmteile
(P) = Pflege, Überarbeitung, Aktualisierung vorhandener Programmteile

 

 

 

 

(P) Aufmaßblatt: Es gab in manchen Fällen nicht korrekt berechnete Werte, wenn für fehlende Werte das Ersatzzeichen „#“ eingegeben wurde. Der Fehler ist gefunden und behoben.

Bei der Eingabe von Messwerten übernimmt das Programm nur die erste Stelle hinter dem Komma. Eingaben mit mehr als einer Nachkommastelle werden auch nicht auf eine Stelle gerundet sondern „abgehackt“. Dieses Vorgehen entspricht der TP D-StB 2007 und 2017, nach der die Dicke auf 1 mm genau angegeben werden muss.

 

(P) Abzugsberechnung: Am Ende der Abzugsberechnung kann man aus der Druckvorschau wieder in den letzten Dialog zurückgehen; bisher verließ man die Abzugsberechnung komplett.

 

 

 

(P) Abzugsberechnung: Die Eingabe des Einheitspreises für die Binderschicht funktioniert wieder ohne Reibungsverluste.

 

 

 

(N) Wertelisten Messgerät / Gegenpol: Die laut TP D-StB als Gegenpol in Frage kommenden Ronden stehen zukünftig als Auswahl zur Verfügung. Die unterschiedlichen Gegenpole können im Aufmaßblatt unter der Auswahl der gemessenen Schicht(en) separat ausgewählt werden.

 

(N) Wertelisten Messgerät / Gerätetyp: Die Eingabemöglichkeiten wurden erweitert. Ein Gerätetyp kann jetzt mit den Zusatzinformationen „Gerätename“ und „letzte Kalibrierung“ angelegt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, einen internen Hinweis zu diesem Gerät einzutragen, z.B., an welchem Ort das Protokoll der letzten Kalibrierung zu finden ist. Auch für die Einträge in dieser Werteliste gilt: Text- oder Datumsänderungen (beim Kalibrierdatum) können später nur vorgenommen werden, wenn der Eintrag zum Gerätetyp in keiner Baumaßnahme und/oder Bauleistung mehr verwendet wird. Wird ein Gerät neu kalibriert, bietet es sich daher an, einen neuen Eintrag anzulegen. Wird in der Bauleistung der Gerätetyp geändert (z.B. wegen des neuen Kalibrierdatums), wirkt sich das jedoch nur als Voreinstellung für neue Aufmaßblätter aus. Für ein bereits angelegtes Aufmaßblatt können Gerätetyp und Kalibrierdatum aber bei Bedarf im Dialog „Aufmaßblatt bearbeiten“ auch noch einmal geändert werden.

Wurde oder wird ein Gerätetyp gewählt, dem im Eintrag in der Werteliste kein Kalibrierdatum „zugewiesen“ wurde, ist das Kalibrierdatum wie bisher im Dialog „Aufmaßblatt bearbeiten“ auszuwählen.

 

(N) Mehreinbau: Die 5%-Vergütung für den Mehreinbau wurde auf alle obersten Schichten des Bauvertrages erweitert.

 

(P) Programmnutzung durch mehrere Anwender: Ein zweiter Anwender kann nach wie vor nicht zeitgleich auf das Programm zugreifen. Die Meldung, die über eine solcherart verursachte Zugriffssperre informiert, wurde verständlicher formuliert.

 

(P) Zentrale Datenablage und Speicherort: Sofern der Datenordner außerhalb des Programmordners abgelegt wird (z.B. auf einem Server), muss der Weg zu den Daten in der Datei „Beispiel-cfg.dat“ eingetragen und diese durch Umbenennung in „cfg.dat“ aktiviert werden. Die mit ausgelieferte Beispiel-cfg.dat wurde aktualisiert, da es zuletzt in einigen Fällen „Übersetzungsprobleme“ gab.

Der Ort, an dem die Daten abgespeichert werden, wird ab sofort im Dialog → Optionen → Standardwerte vorgeben angezeigt.

 

(P) Baumaßnahme exportieren/importieren: Beim Export-Import von Baumaßnahmen wurde die ggf. für die Auswertung getroffene Voreinstellung (bezogen auf die Vorgaben nach LSA) unvollständig übertragen. Dies geschieht jetzt wieder ohne Verluste.

 

(P) Schichtauswahl: Die Schichtbezeichnungen „SMA 16 BS“ und „SMA 22 BS“ hatten sich in die Auswahlbox für die Deckschicht verlaufen und wurden in die Auswahlbox für die Binderschicht zurückgebracht.

 

(P) Wertelisten Auftraggeber / Auftragnehmer: Die Eingabe zu diesen Angaben wurde von zwei auf drei mögliche Zeilen erhöht. Um bereits verwendete Datensätze vor ungewollter Änderung zu schützen, ist eine Textänderung oder das Löschen von Einträgen zu Auftraggeber/Auftragnehmer im Dialog der Wertelisten nur noch möglich, wenn der Eintrag in keiner Baumaßnahme und keiner Bauleistung mehr verwendet wird. Um nachträglich z.B. einen Rechtschreibfehler zu korrigieren, können Sie entweder einen neuen Eintrag in der Werteliste vornehmen und auswählen oder den fehlerbehafteten Eintrag übergangsweise abwählen, die Änderungen in der Werteliste vornehmen und den korrigierten Datensatz anschließend erneut auswählen. Bei zur Bearbeitung gesperrter Einträge wird im Dialog angezeigt, welche Baumaßnahme und/oder Bauleistung diesen Eintrag bereits verwendet haben.

 

(P) Problemwerte farblich markieren: Die Einstellung der Farbtiefe mittels Tastaturschlüssel „Alt“ und „+“ (= dunkler) bzw. „Alt“ und „-“ (= heller) funktioniert wieder stufenlos.

 

 

 

(P) Funktionalität: Im Programm wurden zwei Rundungsfehler bei der Mittelwertbildung und ein Speicherproblem beim Überschreiben der berechneten Teilflächen für den Einzelwertabzug behoben.

 

 

 

(P) Datenbank: Die Aktualisierung der programminternen Datenbank führte seit der letzten Programmversion in Einzelfällen zu Fehlermeldungen. Hier wurde nachgebessert.

 

(P) Abzugsberechnung: Die vom Programm ermittelten Teilflächen können jetzt auch überschrieben werden.

 

(P) Mehr-, Minderdicken Ausgleichsberechnung: Wird ein Datum neu eingetragen oder geändert, wird es jetzt auch sofort in die Druckvorschau übernommen und nicht erst nach einem Zwischenspeichervorgang.

 

 

 

(N) Nivellement auswerten: Sie können jetzt auch Daten aus einem Nivellement einlesen. Dazu müssen Sie zunächst als Messmethode „Nivellement“ auswählen (→ Bauleistung auswählen → Bearbeiten → Weitere Einstellungen → Messgerät → Messmethode „Nivellement“ auswählen).

Danach in der Bauleistung alle erforderlichen Einträge ausfüllen bzw. auswählen und dann → Datei → Nivellement importieren anklicken.

Die Daten werden importiert, d.h., die Schichtdicken, die Berechnungen der Abrechnungsdicke, der Mehr- oder Minderdickenausgleich hat stattgefunden und wenn Sie die Preise und Flächen eintragen, berechnet Elma Dick den Abzug.

 

Ausblick Nivellement: Die Darstellungsform der Höhendaten des Bestandes, des Ist-Zustandes (gebaut) und die Zielhöhen (Deckenbuch) der Fahrbahnoberfläche optimieren wir derzeit gemeinsam mit Praktikern. Diese Art der Darstellung wird in Kürze realisiert sein. Sie möchten das Ergebnis noch mitgestalten? Bitte sprechen Sie uns an!

 

 

 

(N) ZTV-Asphalt, Tab. 24: Es können jetzt alle Forderungen der Tab. 24 der ZTV-Asphalt - z.B. auch bei kommunalen Straßen - berücksichtigt werden.

 

(N) Datenimport aus Nivellement: Der Import und die Verarbeitung von Messdaten aus einem Nivellement in das Programm sind vorbereitet und werden aktuell noch letzten Tests unterzogen. Sollten Sie Interesse haben, sich an der Testreihe zu beteiligen, sprechen Sie uns bitte an.

 

 

 

(N) Datenimport aus Nivellement: In naher Zukunft können auch die Messdaten aus einem Nivellement in ElmaDick importiert und verarbeitet werden. Die ersten Grundlagen sind bereits geschaffen.

 

(P) Nachkommastellen: Das Programm wurde noch einmal komplett überprüft und zeigt jetzt an allen Stellen entsprechend der Vorgaben der TP-D eine Stelle hinter dem Komma für die Messwerte in cm und in Anlehnung an die ZV BE zwei Stellen hinter dem Komma bei allen berechneten Produkten an.

 

(P) Rundung: Das Programm wurde noch einmal komplett überprüft und kommt jetzt an allen Stellen zu gleichen Rundungsergebnissen wie ein Taschenrechner.

 

(P) Lage zur Achse: Der „Bitte-bei-der-Eingabe-beachten-Text“ wurde erweitert (Hauptansicht → Wertelisten → Lage zur Achse …).

 

(P) Grenzwerte bei zweistufigem Aufbau: Es wurde eine Erweiterung der Abzugsregelung bei zweistufigem Aufbau für die Asphalttragschicht gemäß der Inhalte der Zeilen unter Tab. 24 der ZTV-Asphalt vorgenommen.

 

(P) Grenzwerte beim OPA (PA): Es wurde eine Erweiterung der Abzugsregelung für den OPA (PA) gemäß der Inhalte der Zeilen unter Tab. 24 der ZTV-Asphalt vorgenommen.

 

(P) Spezielle Auswertung der Einbau- und Schichtdicke gemäß LSA: Die an diese Auswahl geknüpften Randbedingungen (bei der Abzugsberechnung wird die Binderschicht nicht berücksichtigt sowie weitere Regelungen gemäß der Anwahl im folgenden Bild) werden jetzt auch in allen weiteren Dialogen der Abzugsberechnung bzw. der Mehr-/Minderdicken Ausgleichsberechnung automatisch vom Programm voreingestellt und sind dort dann nicht mehr veränderbar, sind also gegen „Eingabefehler“ geschützt. (→ Startansicht → Bauleistung → Bearbeiten → Spezielle Auswertung der Einbau- und Schichtdicke → gewünschtes Verfahren auswählen).

 

 

  • 13-einbaudicke-lsa

 

 

 

(N) Spezielle Auswertung der Einbau- und Schichtdicke:

Für die Auswertung kann jetzt zwischen drei Varianten gewählt werden (→ Startansicht → Bauleistung → Bearbeiten → Spezielle Auswertung der Einbau- und Schichtdicke → gewünschtes Verfahren auswählen).

Und zwar:

keine: Die Auswertung erfolgt gemäß ZTV Asphalt.

Schleswig-Holstein (SH): Deckschicht maximal 4,8 cm": Bei der Auswertung wird eine maximal 4,8 cm dicke Deckschicht zugelassen. Größere Messwerte werden vom Programm auf 4,8 cm reduziert.

Sachsen-Anhalt (LSA): Die Auswertung erfolgt gemäß ZTV-StB LSBB ST 17. Diese Einstellung kann auch unter → Startansicht → Optionen → Standardwerte voreingestellt werden, so dass sie als Einstellung bei jeder neuen Baumaßnahme vorgegeben ist.

Bei der Bauleistung (→ Startansicht → Bauleistung bearbeiten) kann der vorgegebene Standardwert aber auch wieder verändert werden.

 

(P) Überarbeitung von Dialogen:

Einige Dialoge wurden überarbeitet bzw. um Hinweistexte ergänzt, um auf mögliche Eingabefehler aufmerksam zu machen.

 

 

 

(P) ZTV LW 16: Das Programm wurde um die Inhalte der zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für den Bau Ländlicher Wege ZTV LW 16 erweitert.

 

 

 

(P) Asphalttragschichten: Die Grenzdicke der Einzeldicke für Asphalttragschichten bei "Asphaltoberbau + Vollgebundener Oberbau" wurde korrigiert.

 

(P) Abzugsberechnung: Seitenansicht und Ausdruck werden wieder vollständig angezeigt und ausgegeben.

 

(P) Fehlende Messwerte: Für den Fall, dass Messwerte fehlen und stattdessen "#" eingegeben wurde, ist eine Korrektur bei der Auswertung vorgenommen worden.

 

 

 

(P) Datenübergabe in Excel: Die bei mehr als drei Schichten auftretenden Übergabeprobleme (teilweise falsche Spaltenüberschriften bei --> Bauleistung Auswertung --> Extras --> Textdatei für MS-Excel erstellen) sind behoben.

 

 

 

(P) Funktionalität: Es wurden funktionale Anpassungen im internen Programmablauf vorgenommen.

 

 

 

Zusatzinfo:

Beim erstmaligen Programmstart nach dem Update 2.1.11 bitte die Frage, ob ein Update durchgeführt werden soll, mit „Ja“ bestätigen.

Dann das Programm wieder schließen und die Frage, ob Änderungen gespeichert werden sollen, ebenfalls mit „Ja“ bestätigen.

Danach können Sie wieder wie gewohnt starten und loslegen.

 

(N) Schleswig-Holstein-Modul: Das Setzen eines neu verfügbaren Hakens führt dazu, dass alle Deckschichtmesswerte größer 4,8 cm nicht berücksichtigt werden.

Hauptansicht → Optionen → Standardwerte vorgeben → Haken setzen bei "Deckschicht maximal 4,8 cm (Schleswig-Holstein)" → OK

oder über

Hauptansicht → Bauleistung → Bearbeiten → Haken setzen bei "Deckschicht maximal 4,8 cm (Schleswig-Holstein)" → OK

 

(P) Import von Baumaßnahmen: Ein in Spezialfällen auftretender Fehler beim Import von Baumaßnahmen ist behoben.

 

(P) Stationierung: Die nachträgliche Änderung der Stationierung bei eingetragenen Messwerten funktioniert wieder fehlerfrei.

 

 

 

(N) Konstruktiver Aufbau: Die für eine Baumaßnahme getroffene Auswahl an Schichten kann jetzt auf der Ebene der Bauleistung nachträglich noch erweitert werden. Sofern noch keine Daten eingetragen sind, kann die Schicht hier auch wieder abgewählt werden. Wurden Messwerte im Aufmassblatt eingegeben, müssen diese zunächst gelöscht werden.

 

(N) Aufmaßblatt: Werden bei der Bearbeitung Stationierungen eingetragen, die außerhalb der vorgegebenen Strecke liegen, weist das Programm jetzt durch eine rote Markierung darauf hin.

 

(P) Konstruktiver Aufbau: Die Auswahl der Bezeichnungen von Asphaltschichten wurde erweitert.

 

(P) Ausgleichsberechnung: Die Ausgleichsberechnung wurde auf eine Berechnung mit 3 Nachkommastellen umgestellt, um Rundungsdifferenzen abzufangen.

 

 

 

(N) Deckschichtauswahl: Die Auswahlmöglichkeiten bei der Deckschichtliste wurde um die Schicht "AC 8 D S" erweitert.

 

(N) Fundationsschicht: Bei Auswahl einer Fundationsschicht kann jetzt auch "HGT" oder "HGF" gewählt werden.

 

(P) Funktionalität und Layout: Die Erfassung von Objekten im Aufmaßblatt wurde überarbeitet und korrigiert. Die Größe des LOGO-Druckbereiches im Aufmaßblatt wurde dem der anderen möglichen Druckansichten angepasst. Im Freischalt-Dialog wurden zusätzliche Abfragen eingebaut.

 

 

 

(P) Ausgleichsberechnung: Korrektur im Rahmen der Ausgleichsberechnung (Mehr-/Minderdicken). 

 

 

 

(P) Ausgleichsberechnung: Im Rahmen der Ausgleichsberechnung (Mehr-/Minderdicken) wurde ein Fehler behoben.

 

 

 

(P) Funktionalität und Layout: Bei der Datenübernahme aus der Vorgängerversion sowie einigen neuen Funktionen gab es noch ein paar Stolperfallen, die abgefangen oder entfernt wurden. Bitte teilen Sie es uns mit, wenn Ihnen noch etwas auffällt, das noch nicht optimal funktioniert.

 

 

 

Eine ausführliche Beschreibung der Details zu diesem Upgrade erhalten Sie hier:
Dokumentation zum Upgrade 2.0

 

 

 

(N) ZTV Asphalt-StB 07: Wird die ZTV-Asphalt StB 07 aus der Datenbank ausgewählt, wird in der Abzugsberechnung der Binder nicht mehr berücksichtigt.
Hauptansicht → Bauleistung Bearbeiten → weitere Einstellungen → Vorschriften auswählen → OK


(N) TP D-StB 12: In die Druckansicht des Aufmaßblattes wurde entsprechend der Vorschrift aufgenommen: „Prüfergebnis der Funktionskontrolle bestanden“ (Haken setzen = „JA“ / ohne Haken = „Nein“) und „Letzte Kalibrierung“ (Datum auswählen).
Hauptansicht → Aufmaßblatt Bearbeiten → gewünschte Einstellungen vornehmen → OK


(N) Abzugsberechnung: Es gibt jetzt eine Druckvorschau für die Abzugsberechnung.
Hauptansicht → Auswertung → Extras → Abzugsberechnung → dann über „weiter“ bis zum letzten Dialog (Abzugsberechnung Ergebnis) → Button Druckvorschau
Über den Menüpunkt „Drucken …“ kann der Druckauftrag gestartet werden.

 

(N) Rautiefenabzug: Die für den Abzug der Rautiefe erforderliche Eingabemöglichkeit wurde ins Programm aufgenommen.
Hauptansicht → Bauleistung Bearbeiten → Konstruktiver Aufbau Rautiefe → Eintragung in mm vornehmen → OK

Der eingetragene Wert wird von der obersten Schicht abgezogen. Bei vorhandenen Baumaßnahmen und als Standardeintrag bei neu angelegten Baumaßnahmen wird der Wert „0“ eingetragen.

 

(P) Funktionalität und Layout: Es wurden einige Anpassungen hinsichtlich Funktionalität und Layout vorgenommen.
- Die Installationsroutine wurde kundenfreundlicher gestaltet (DAO-Installation integriert) und aktualisiert (jetzt auch für Windows 7 und 8, und für 32-bit- und 64-bit-Systeme).
- Der unter „Standardwerte vorgeben …“ ausgewählte Ort (Übergabe ans Aufmaßblatt) wird nach Programmende wieder ohne Ausfälle gespeichert und kann auch wieder gelöscht werden.
- Das Verfahren zur Einbindung der individuellen Kopfdaten (Logo, Firmenname, -anschrift etc.) wurde erneuert und bietet jetzt mehr Möglichkeiten zur Gestaltung der Druckansichten.
- Im Aufmaßblatt wurde unter bestimmten Randbedingungen der Wert der letzten Spalte falsch (um +1 erhöht) ausgegeben. Die Fehlerquelle wurde abgefangen.

 

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